Hier finden Sie in naher Zukunft eine Sammlung von weiteren Fachbegriffen aus der Druckindustrie.
Ziel war es, ein Dateiformat für elektronische Dokumente zu schaffen, welches es ermöglicht, diese Dokumente unabhängig vom ursprünglichen Anwendungsprogramm, vom Betriebssystem oder von der Hardware-Plattform originalgetreu weitergeben zu können. Der Leser einer PDF-Datei soll das Dokument immer in der Form betrachten und ausdrucken können, die der Autor festgelegt hat. Die typischen Konvertierungsprobleme (wie zum Beispiel veränderter Seitenumbruch oder falsche Schriftarten) beim Austausch eines Dokuments zwischen verschiedenen Anwendungsprogrammen entfallen.
Neben Text, Bildern und Grafik kann eine PDF-Datei auch Hilfen enthalten, die die Navigation innerhalb des Dokumentes erleichtern. Hierzu gehören zum Beispiel anklickbare Inhaltsverzeichnisse und miniaturisierte Seitenvorschauen.
Das PDF ist mittlerweile weit verbreitet und bei Werbeagenturen und in der Druckindustrie zum Standard geworden. Mittlerweile gibt es auf dem Markt zahlreiche Software-Produkte, die Dateien als PDF erzeugen können.
profidruckberater.de geht bei seiner Arbeit immer davon aus, dass ein druckreifes PDF vorliegt.
RGB steht für rot, gelb und blau. Farb-Bildschirme verwenden den RGB-Farbraum um alle angezeigten Farben aus diesen drei Grundfarben zusammenzusetzen. Monitore verwenden für die Farbdarstellung Licht. Alle drei Farben zusammen ergeben weiß.
CMYK steht für cyan, magenta, yellow und schwarz. Druckereien verwenden den CMYK-Farbraum um alle druckbaren Farben aus diesen vier Grundfarben zusammenzusetzen. Druckereien verwenden Farbe für die Darstellung auf dem Papier.
Sobald also etwas gedruckt werden soll, das Sie am Bildschirm "bei Licht betrachten" muss man diese RGB-Farben in CMYK-Druckfarben umwandeln. Das ist nur begrenzt möglich und geht nicht ohne Farbabweichungen.